Generation X-Y-Z und das bequeme Schubladendenken von „Forschern“

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Zähle ich jetzt zur Generation Corgi Toys? Zähle ich jetzt zur Generation Corgi Toys?

Auf Facebook und anderswo wird wieder heftig über „die“ Generation Blablabla fabuliert.

Diese ganzen Clusterungen sind empirischer Unsinn, unseriös mit lächerlichen Fallzahlen zusammen gestrickt. Sie sind wohl eher Ausfluss eines mechanistischen Denkens oder bequemes Schubladendenken, wie es Patrick Breitenbach in der Facebook-Disputation zum Ausdruck bringt.

Da sondert Tim Urban etwas über die so genannte Generation Y ab, was vielleicht viel mit der Sichtweise des Autors aber wenig mit der Realität zu tun hat:

„Das Leben ist eben keine Blumenwiese, schon gar nicht für die Generation Y. Die hält sich nämlich für etwas Besseres, ohne zu wissen, warum eigentlich. Und viel zu hohe Ansprüche hat sie auch.“

Wen hat Urban denn beobachtet? Seine Neffen und Nichten? Die Kinder der Nachbarschaft? Hat er seinen feuchten Zeigefinger in die Luft gehoben, um irgendeinen Trend wahrzunehmen? Alles großer Schwachsinn.

Der „Jugendforscher“ Klaus Hurrelmann sieht die…

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