Internet der Dinge mit Öko-Intelligenz – Überlegungen zur Post-Müll-Epoche @UweSchneidewind

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In einer Pressemitteilung befördert das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie einen Gedanken zutage, den ich im vergangenen Jahr in einer Session des Nachhaltigkeitscamps in Bonn diskutiert habe: Wie man Produkte mit Öko-Intelligenz aufladen kann.

Eine Studie des Bundesumweltministeriums geht davon aus, dass die Kreislaufwirtschaft von der Digitalisierung besonders profitieren würde – gleichzeitig zeigt sie, dass das Thema bisher aber kaum systematisch angegangen wird. Dr. Henning Wilts, Leiter des Geschäftsfeldes Kreislaufwirtschaft und Dr. Holger Berg, Projektleiter im Geschäftsfeld Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie widmen sich daher dieser Thematik und arbeiten an einer „Circular Economy Literacy“, die den Weg in die digitale und ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft ebnen soll. Im neu erschienen Positionspapier „in brief“ des Wuppertal Instituts gehen die beiden Autoren ausführlich auf das Thema ein.

Obwohl das Optimierungspotenzial groß sei, ist die Realität noch weit von sogenannten geschlossenen Kreisläufen entfernt. Aus Abfällen gewonnene Sekundärrohstoffe – Rezyklate genannt…

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Einladung zur Pressekonferenz am 11. September in Berlin #D2030

Die Zukunft beginnt jetzt #FutureHubs #D2030

Pressekonferenz: Deutschland 2030 – Der Zukunft eine Stimme geben
Am 11. September, um 11 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 10117

Teilnehmende (u.a.):
Prof. Dr. Dirk Helbing (ETH Zürich), Dr. Karlheinz Steinmüller (Zukunftsforscher, Autor), Dr. Alexander Fink (ScMI Szenario-Management), Beate Schulz-Montag und Klaus Burmeister (Geschäftsführung D2030)

Die gemeinnützige Initiative D2030 hat in einem partizipativen Prozess Szenarien für die Zukunft Deutschlands im Jahr 2030 entwickelt. Am 11.09. werden diese, gemeinsam mit einem Memorandum zur Bundestagswahl, der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel der Initiative ist es, einen breiten Zukunftsdialog anzustoßen, der Deutschland Wege aus der Alternativlosigkeit und dem Krisendenken weist und uns als Gesellschaft in Zukunft handlungsfähig macht. Weitere Infos unter http://www.d2030.de

Kontakt:

Andreas Schiel
schiel@d2030.de
0176-21547017

Eventseite auch auf Facebook.

Man hört, sieht und streamt sich in Berlin.

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Autonome Mobilität: Was verändert sich im Transportwesen? Antworten um 16 Uhr im Livestream

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Der autonome LKW fährt 24 Stunden am Tag und er muss keinen Parkplatz suchen.

„Seamless logistics – also die nahtlose Logistik – ist der feuchte Traum der Logistikbranche“, so Professor Lutz Becker in einer FutureHubs-Fachrunde der D2030-Zukunftsinitiative.

Das werde Konsequenzen haben. Was werden dann die LKW-Fahrer machen? Selbst die das Be- und Entladen gehe über Roboter.

„Ich glaube, diese Entwicklung wird sehr schnell kommen, weil der ökonomische Druck so hoch ist. Wenn der LKW den halben Tag steht, brauche ich zwei LKWs. Bei der autonomen Mobilität brauche ich nur noch einen“, sagt Becker.

Das werde die Branche völlig umkrempeln: Keine Wartezeiten, ständige Verfügbarkeit, Reduktion der Ausfallzeiten und vieles mehr.

Hier müssten die Ökonomen im Sinne der Möglichkeitswissenschaft Antworten liefern, fordert Professor Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts.

„Was heißt das für so eine Branche, was bedeutet das im Hinblick auf die Arbeitsplätze, die dort verloren gehen, wie nehme ich heute…

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Rechtsanspruch auf Homeoffice? MdB @UlrichKelber (SPD) gibt Antworten #RheumaArbeit #btw17

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Bonner Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl #RheumaArbeit

Nach der #RheumaArbeit Podiumsdiskussion sprach ich mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber über die Forderung nach einem gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice-Tätigkeiten, die in einer Umfrage der Deutschen Rheuma-Liga zum Ausdruck kam.

Siehe auch:

Chronisch Kranke fordern gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice

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Agile Sau rennt durchs Dorf

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Stefan Pfeiffer vom CIO-Kuratorium hat einen interessanten Beitrag im Manager Magazin zur Agilität kommentiert:

„Ich weiß, ich bin jetzt nicht management-konform, aber dieser Beitrag von Andreas Seitz spricht mir in vielerlei Beziehung aus dem Herzen. Auch ich habe den Eindruck, dass mal wieder eine Sau durchs Dorf getrieben wird, statt an die Ursachen zu gehen.“

Die Unternehmen seien mittlerweile voll von agilen Coaches und agilen Führungskräften und alle sind in agilen Märkten mit agilen Wettbewerbern unterwegs.

„Agile Autoren schreiben agile Ratgeberbücher. Alles wird agilisiert, bis zur Verzerrung. Fast verzweifelt erzählen Konzernmenschen vom Agilitätsmantra ihrer Chefs, deren eigene Agilität sich aber zumeist auf Auftritte in Jeans und Turnschuhen beschränkt. Forever young kann tragisch sein – auch wenn in Berliner Cafés Mitfünfziger auf ihrem Macbook an der neuen digitalen Welt schrauben. Das ist allenfalls bieder. Bewahrend statt aufbrechend“, so Seitz.

Pfeifen im Walde könnte man das nennen, wie bei New Work…

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