Der Traum in uns – die Frankfurter Buchmesse / Teil 3

Wortspiele: Ein literarischer Blog

Ein persönlicher Rückblick in Bildern und Kurzkommentaren

Åse Birkenheier liest im Pavillon des Gastlandes aus einer von ihr übersetzten Sammlung norwegischer Märchen. (Foto: Barbara Lehmann)

Der Morgen des Messesamstags brachte die Bestätigung: Die Weissagung des ELIF-Verlegers Dinçer Güçyeter (s. Teil 2) war in Erfüllung gegangen: Daniela Seel und ihr Verlag Kookbooks waren am Vorabend mit einem der drei Hauptpreise des erstmals vergebenen Deutschen Verlagspreises ausgezeichnet worden. In der Begründung der Jury für die Zuerkennung des Preisgeldes in Höhe von 60.000,00 € heißt es:

Ohne Übertreibung kann man sagen, dass dieser Verlag für die Dichtung des 21. Jahrhunderts steht, aber auch in der essayistischen Prosa neue Maßstäbe gesetzt hat.

Hatte ich nun jedoch erwartet, dass alle auf der Messe anwesenden Kolleginnen und Kollegen zu unserer Nachbarin in der Halle 4.1 Stand G 53 herbeieilen und ihren Glückwunsch aussprechen würden, so sah ich mich getäuscht – der Zustrom hielt sich…

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