Der Traum in uns – die Frankfurter Buchmesse 2019 / Teil 2

Wortspiele: Ein literarischer Blog

Ein persönlicher Rückblick in Bildern und Kurzkommentaren

Open Books – das Leseprogramm rund um den Römer. Hier mit der Lyrikerin Anja Utler.

Nachdem der traumatische Verlust des Verlagsnamens ELIF durch die Wiederherstellung desselben überwunden war (s. Teil 1), machte sich an den folgenden Tagen Gelassenheit breit. So waren der Messedonnerstag und -freitag allein dem Gespräch mit Standgästen, dem Besuch von den Ständen anderer Verlegerinnen und Verleger oder dem ziellosen Herumflanieren gewidmet.

Möglich war Letzteres selbst bei gelegentlicher Abwesenheit des Verlegers Dinçer Güçyeter (der natürlich dasselbe tat), weil man sich nicht nur mit ihm, sondern auch mit der benachbarten Kookbooks-Verlegerin Daniela Seel und den beiden ihr zur Seite stehenden Lyrikern Yevgeniy Breyer und Tristan Marquardt in der „Standbetreuung“ absprechen konnte. Und wenn alle zugegen waren, waren gute Gespräche garantiert.

Natürlich führte mich der Weg als erstes zu den Isländern in Halle 5; hier galt es – neben dem Wiedersehen…

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2 Gedanken zu „Der Traum in uns – die Frankfurter Buchmesse 2019 / Teil 2

  1. Hab herzlichen Dank fürs Teilen, lieber Gunnar! Wir müssen man wieder gemeinsam auf eine der Buchmessen! Wie wäre es mit Leipzig im nächsten Frühjahr?

    • In Leipzig werde ich wohl komplett dabei sein mit Live-Formaten für die Bundeszentrale für politische Bildung. Wir sollten aber vorher mal wieder unseren Podcast beleben.

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